Kindersitze im Test – ADAC Ergebnisse

Kindersitze Test ADACJede Familie mit Kind ist verpflichtet, einen passenden Kindersitz fürs Auto zu besorgen. Dies ist gesetzlich festgelegt und muss dementsprechend eingehalten werden. Jedoch ist es nicht einfach mit einem beliebigen Sitz getan, sondern dieser muss das Kind im Ernstfall schützen. Der stellt Familien vor einer großen Herausforderung, da viele nicht wissen welcher Autositz für die kleinen am besten geeignet ist. Um das herauszufinden wurde ebenfalls recht bestimmt welche Normen welche Kinder nach Normen und Gruppen infrage kommen. Infos über die Normgruppen ECE R44/04 erfahren Sie auch auf www.kindersitz-test24.de.Diese Gruppen werden in folgenden Kategorien eingeteilt:

Gruppennormen:

  • Gruppe 0
  • Gruppe 0+
  • Gruppe 1
  • Gruppe 2/3
  • Gruppe 1/2/3

Die Gruppe null ist, weise für Säuglinge und Kleinkinder, welches auch als Maxi Cosi bekannt ist. Die weiteren Gruppen wenn je nachdem wie groß und wie schwer das Kind ist in Betracht gezogen. Da das Kind ständig weiter wächst muss man hin und wieder die Normgruppe wechseln. Man hat ebenfalls die Gelegenheit gleich eine Gruppe aussuchen die eine Altersgruppe von bis beinhaltet. Das bedeutet dass man beispielsweise in der Gruppe 123 Kindersitze hat, in denen Kinder mit einem Gewicht von 9 kg bis 36 kg passen. Solche Gruppen decken gleich mehrere Altersstufen der Kinder ab, sodass man nicht immer wieder einen neuen Kindersitz kaufen muss.

Welchen Kindersitz kaufen?

Es gibt verschiedene Arten von Kindersitze und unterschiedlicher Hersteller. Damit beschäftigen sich gerade Test Institute wie die Stiftung Warentest und der ADAC intensiv. Diese prüfen mit strengem Verfahren wie stabil die Kindersitze sind und wie diese im Ernstfall schützen. Dafür werden die Kindersitze mit Dummys ausgestattet und frontal bzw. seitlich gegen eine Wand geschleudert. Durch diese Analysen wieder erkenntlich was genau bei einem Unfall mit dem Kind im Kindersitz geschehen würde. Außerdem prüfen Institute die Materialien der Kindersitze, wie schadstoffbelastend sie sind und ob die Hersteller sich an den rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten haben.

Für Verbraucher ist der Test Beziehung soll die Testergebnisse des ADAC und der Stiftung Warentest von großer Wichtigkeit. Anhand dieser Daten kann man sich nämlich darauf verlassen ob die Kindersitze wirklich das Einhalten was sie auch wirklich versprechen.

Das Kind Pro besitzen lassen

die bessere Alternative neben der Analysen unter Testergebnisse der Institute ist, in einen Laden Kindersitze zu gehen und die Kinder dort pro besitzen zu lassen. Dadurch findet man nicht nur den passenden Kindersitz, man erhält sogar ausführliche Informationen über Hersteller Herkunft und Material der jeweiligen Kindersitzmodelle. Wenn es um die Sicherheit ihrer kleinen geht, sollte man nicht in erster Linie auf den Preis des Sitzes schauen. Im Schadensfall kann ein solcher Sitz für das Kind sein Leben retten. Sammeln Sie dafür genügend Informationen und lassen Sie Ihr Kind Probe sitzen. Auf diese Wege gehen Sie ganz sicher dass das Kind wirklich in den Sitz hineinpasst und ausreichend Schutz bietet.

Verlassen sich nicht nur auf ihren Bauchgefühl, sondern auf Daten und Fakten des ADAC und der Stiftung Warentest. Diese unabhängigen Beobachter und Analytiker geben Ihnen die besten Hinweise darauf, welche Kindersitze am besten abgeschnitten haben. Im Anschluss werden sie mit Noten bewertet und in einem Rang aufgelistet. Modelle mit ISOfix gelten als besonders sicher. Auch solche mit einem fünf punkte Gurt. Beim Kinderstiz muss man genau hinsehen.

Auch der Kindersitz Test 2017 zeigt, dass die Sitze immer noch Entwicklungsbedarf benötigen.